Warum dein Körper nicht nur ein physisches System ist

Speak For
System & Balance
RETREAT führung neu denken (7)

Warum dein Körper nicht nur ein physisches System ist

Es gibt Phasen, in denen ich merke, dass ich schneller reagiere als sonst. Weniger geduldig bin. Klarheit nicht mehr selbstverständlich ist.

Ich habe gelernt, solche Momente nicht zu übergehen. Nicht zu optimieren. Eher zu reduzieren.
Wenn mein Nervensystem signalisiert: Ich fahre runter

Für mich ist das kein grosses System. Es sind einfache Dinge.

Kleine Dinge, die mir in solchen Phasen helfen

Ich arbeite dann sehr bewusst mit Reduktion.

  • weniger Input, weniger Gespräche, weniger Reize
  • klare Abendroutinen, die meinem System ein Ende signalisieren
  • warme, einfache Rituale statt zusätzlicher Aktivität
  • bewusst langsamer werden, auch wenn der Kopf noch schnell ist

Manchmal ist es ein Tee. Manchmal Stille. Manchmal einfach früher ins Bett.

Was ich konkret nutze

Ich arbeite in solchen Phasen mit einfachen, traditionellen Dingen, die mir persönlich guttun.

  • Samahan Tee: Ich nutze ihn besonders morgens und abends, wenn ich merke, dass mein System überreizt ist und ich innerlich nicht mehr gut abschalten kann. Wärme und Ruhe stehen dabei im Vordergrund.
  • Schüssler-Salze: Ich arbeite situativ mit einzelnen Salzen, je nach Zustand, zum Beispiel bei innerer Unruhe oder Erschöpfung. Als Unterstützung, um wieder ins Gleichgewicht zu kommen.
  • Schlaf als wichtigste Grundlage: Früh ins Bett, kein Bildschirm, kein „noch schnell“. Einfach konsequent runterfahren.
Der wichtigste Teil ist nicht das Mittel

Ob Tee, Salz oder Ritual spielt eine kleinere Rolle als viele denken. Entscheidend ist etwas anderes:

  • erkenne ich, dass mein System gerade mehr Ruhe braucht
  • oder versuche ich weiter zu funktionieren

Diese Unterscheidung verändert vieles.

Die Kunst des Runterfahrens
Was ich zusätzlich mache

Ich schaue bewusst auf die letzten Tage zurück:

  • Was hat mir Energie gezogen?
  • Wo war ich zu stark im Aussen?
  • Welche Entscheidungen waren zu schnell?
  • Wo habe ich über meine Grenzen hinweg funktioniert?

Nicht um zu bewerten. Es geht darum, um Muster zu erkennen.

Für mich ist das kein Rückzug

Es ist eine Art Justierung. Nicht gegen Leistung, sondern damit Leistung wieder klar möglich wird.

Wenn du solche Phasen kennst und dich dafür interessierst, wie Führung auch in solchen Momenten klar und stabil bleiben kann, findest du hier mehr zu meiner Arbeit und dem Speak for Ansatz.

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Esther Makwana
Esther Makwana

Leadership & Change Management

Fokus für klare Führung:

01

Reflexion

Muster im Alltag rechtzeitig erkennen.

02

Reduktion

Bewusst das Tempo reduzieren, um Klarheit zu schaffen.

03

Leistung

Auch in anspruchsvollen Momenten klar und stabil führen.

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Warum Gedanken deine Realität stärker beeinflussen als du denkst